Der Niederrheiner ist bodenständig, kauzig und offen?!
Marketing-Workshop zur Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“

Was steckt hinter der Marke „Natürlich Niederrhein“? Das diskutierten die Teilnehmer eines Workshops, zu dem Agrobusiness Niederrhein eingeladen hatte. „Die Marke soll dem Verbraucher eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe sein, denn er sucht Produkte bei denen er sich auf Frische und Herkunft verlassen kann.“ sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein. Die Produktpalette von „Natürlich Niederrhein“ ist vielfältig und reicht von Blumen und Pflanzen über Obst und Gemüse und kann zukünftig auch verarbeitete Produkte einschließen, denn all dies gibt es vom Niederrhein.

Henning Janßen, Studiengangsleiter „Fresh Business“ beim Fontys International Campus Venlo, leitete den Workshop und ließ die Teilnehmer darüber nachdenken, was eine Markenidentität ausmacht und wie sie für „Natürlich Niederrhein“ aussehen soll. Wichtige Fragen dazu waren: was das Logo „Natürlich Niederrhein“ symbolisiert und was den Niederrheiner ausmacht.

Schnell wurde klar, dass das Logo „Natürlich Niederrhein“ Spielraum für Interpretation lässt. In den Symbolen wurde jedoch meistens die Sonne, Pflanzen und der Boden gesehen. Überzeugt war man, dass die Farben zum Niederrhein und zu den Produkten des Niederrheins passen. „Wenn das so klar ist, was kennzeichnet denn dann den Niederrheiner“, fragte der gebürtige Niederrheiner (Klever) Henning Janßen, die Teilnehmer. Da war man sich einig, der Niederrheiner ist bodenständig, was bedeutet er ist verwurzelt und standfest. Aufgrund seiner wechselvollen Geschichte und der Nähe zum Nachbarn Niederlande ist er aber auch offen für Kulturen und offen für das Moderne und die damit einhergehenden Veränderungen. Ist er nicht auch etwa „kauzig“, wurde in der Runde gefragt. Das wurde mit „ja manchmal“ beantwortet, und mit etwas „schräg“ im positiven Sinne übersetzt.

Am Niederrhein wird in den Familienbetrieben die Leidenschaft zur Landwirtschaft und Gartenbau und damit zu Boden, zur Pflanze und den Tieren von Generation zu Generation vererbt. Die nächste Generation übernimmt den Betrieb und führt ihn in eine moderne Zukunft, in der die Themen Nachhaltigkeit und Produktqualität eine herausragende Rolle spielen. „Natürlich Niederrhein“ kommuniziert all dies und bringt so Produzent und Verbraucher ein Stück zueinander.

Die Teilnehmer des Workshops zur Marke „Natürlich Niederrhein“, den Henning Janßen moderierte (4. v.r.), haben konzentriert gearbeitet, hatten aber auch Spaß dabei.


Die Lizenzmarke „Natürlich Niederrhein“ im erweiterten regionalen Markttest

ab Mitte Mai 2016 zum 2. Testlauf im Gartencenter Schlößer (Moers) und im Gartcenter Pötschke (Schwerte)

Regionale Produkte vom Niederrhein, das ist das Thema, wenn das Logo „Natürlich Niederrhein – Hier wächst was“ mit Gemüse, Kartoffeln oder Blumen und Pflanzen in Verbindung gebracht wird. Der Kunde von Zierpflanzen wünscht die Information zur Herkunft. Das hat eine Befragung im letzten Jahr im Gartencenter Schlößer gezeigt.


Reicht das Wissen um die Herkunftsregion aber aus oder möchte der Kunde auch wissen wer die Pflanzen produziert hat? Diese Frage soll ein weiterer Praxistest im Gartencenter Schlößer in Moers und Gartencenter Pötschke in Schwerte in diesem Jahr klären. Unter der Pflege von Tobias Mund und Stefan van Issem sind die Pflanzen herangewachsen. Das soll der Verbraucher auch erkennen und so werben die beiden Gärtner am POS für ihre Produkte.

Das Projekt wurde durch die enge Zusammenarbeit der beiden Gärtner, der Landwirtschaftskammer NRW, dem Vermarkter GASA Germany, den Gartencentern Schlößer und Pötschke sowie der Fontys, University of applied Scienes in Venlo und der Hochschule Rhein-Waal in Kleve ermöglicht.

Über einen auf wissenschaftlicher Grundlage erstellten Fragebogen werden die Kunden nach ihren Wünschen und Bedürfnissen befragt. Das gesamte Konzept findet nicht nur in Moers, sondern auch im Gartencenter Pötschke in
Schwerte statt. Damit erfahren die Gärtner vom Niederrhein wie ihre Pflanzen beim Kunden in der Ruhrmetropole ankommen.


„Natürlich Niederrhein“ als Testlauf im Gartencenter Schlößer in Moers

Regionale Produkte vom Niederrhein, das ist das Thema, wenn das Logo „Natürlich Niederrhein – Hier wächst was“ mit Gemüse, Kartoffeln oder Blumen und Pflanzen in Verbindung gebracht wird. Das Logo gibt Sicherheit, wenn es um die Herkunft geht.
Regionale Produkte z.B. bei Obst und Gemüse sind bereits bekannt, bei Zierpflanzen fehlt es an regionalen Angeboten. Wenn der Kunde die Blumen nicht direkt beim Gärtner kauft, bekommt er sonst meist keine Informationen über die Herkunft. Die höchste Dichte an Gärtnereien, die Zierpflanzen produzieren und die größten Anbauflächen liegen jedoch am Niederrhein. Daher liegt es nahe, dass der Verbraucher am Niederrhein regional erzeugte Blumen und Pflanzen kauft.
Nur woran erkennt er sie? Darüber gibt das Logo „Natürlich Niederrhein“ Sicherheit. Nur Blumen und Pflanzen, die am Niederrhein gewachsen sind, dürfen dieses Logo tragen.
Im Gartencenter Schlößer werden im Juni Beet- und Balkonpflanzen sowie Stauden unter dem Logo angeboten. Da regionale Zierpflanzen ein neuer Bereich ist, wird die Fontys, University of Applied Science in Venlo, Niederlande, eine Befragung der Kunden durchführen, um herauszufinden, was Kunden bei regionalen Blumen und Pflanzen wichtig finden. Die Ergebnisse sollen dazu dienen, die Wünsche der Kunden zukünftig noch besser erfüllen zu können.

Bei diesem Testlauf steht die Zusammenarbeit im Vordergrund: die Gärtner aus Kleve und Viersen aus dem Unternehmerkreis Stauden der Landwirtschaftskammer NRW, der Vermarkter und Lieferanten, GASA Germany GmbH, der Einzelhandel, Gartencenter Schösser GbR, die Hochschule, Fontys International Business School aus Venlo und Agrobusiness Niederrhein e.V., Lizenzgeber „Natürlich Niederrhein“ ziehen an einem Strang.


Bild: „Testprodukte“ im Verkauf


Erste Kartoffeln bei Kartoffelhof Sieben

Tönisvorst Die ersten neuen Kartoffeln dieses Jahres klaubte Hans-Leo Sieben bereits aus dem Feld gleich hinter dem gleichnamigen Kartoffelhof. „Die sind aber traditionell für unsere Tochter Silvia, die heute Geburtstag feiert“, schmunzelt der Landwirt, „richtig los geht’s mit der Ernte der Neuen erst Mitte Mai.“ Auch in diesem Jahr wird damit sein Kartoffelhof voraussichtlich wieder zu den ersten fünf Betrieben bundesweit gehören, die diese schmackhaften Frühkartoffeln vermarkten können. Die ersten Stammkunden haben sich bereits telefonisch nach dem Stand der Dinge erkundigt.
Der Familienbetrieb in Tönisvorst, Clörath 83, existiert schon in der vierten Generation. Im letzten  Jahr wurde viel Geld in den Bau einer Spezial Kühl-Lagerhalle investiert, um ganzjährig Spitzenqualitäten bei Lagerkartoffeln anbieten zu können. Sieben: „Wir verzichten ganz bewusst auf „Pudern“ und Chemie.“
Aber auch bei der Vermarktung ihrer Kartoffeln gehen Sigrid und Hans-Leo Sieben neue, andere Wege. „Wir bauen darauf, dass die Kunden immer mehr auf qualitativ hochwertige Produkte aus der eigenen Region setzen“, versichert Sieben. Immer mehr Endverbraucher würden inzwischen die Bauern kennen, die ihre Kartoffeln in der gewohnten Qualität ernten und lagern. Dieses gewachsene Vertrauensverhältnis sei ihnen auch den einen oder anderen Cent wert, den sie vielleicht im Vergleich zum anonymen Discountereinkauf mehr zahlen.
Aus dieser Erkenntnis heraus habe der Kartoffelhof Sieben seine eigene Vermarktung vor Jahren umstrukturiert. Sigrid Sieben: „Wir beliefern ganz nach individuellen Wünschen nur noch Filialen von Verbrauchermärkten in einem Umkreis von etwa 30 Kilometern und eine Reihe von Hofläden.“ Mit eigenen Papiertüten präsentiere sie ihre Kartoffeln bewusst als regionale Marke. Darüber hinaus kennzeichnen sie ihre Produkte mit dem Logo „Natürlich Niederrhein“. „Auch wenn der Verbraucher uns nicht kennt, kann er so leicht erkennen, dass die Kartoffeln aus niederrheinischer Erde stammen“, fügt Sieben hinzu. Die Marke wird ihnen von Agrobusiness Niederrhein zur Verfügung gestellt.
Die dritte Abnehmergruppe, womit die Siebens die Wochenmarktbeschicker aus der Region meinen, werde ihnen jetzt in den kommenden Wochen wieder die ersten frisch geernteten Frühkartoffeln dieses Jahres aus den Händen reißen.
Für die eigenen Vermarktungsstrategien greifen die Tönisvorster neben eigenen Erkenntnissen auch gerne auf den sachkundigen Rat anderer Verbände und Organisationen zurück. „So sind wir vor einigen Jahren Mitglied bei Agrobusiness Niederrhein mit Sitz in Straelen geworden, weil uns dieses branchenübergreifende Netzwerk als Plattform für die Entwicklung eigener Strategien schon gute Dienste geleistet hat“, versichert Sieben. Sein Kartoffelhof sei inzwischen schon vier bis fünf Jahre dabei.  Und in dieser Zeit sei der eigene Betrieb erfolgreich zu einem etwas anderen Bauernhof umstrukturiert worden.
Für Agrobusiness Niederrhein spreche aus der Erfahrung des Kartoffelhofes Sieben insbesondere das breitgefächerte Knowhow der unterschiedlichsten Mitglieder von Landwirten, Gärtnern, Spediteuren, Kammern und vielen anderen, die in der Region Niederrhein
irgendwie mit dem Agrobusiness zu tun haben. Sigrid Sieben dazu: „Wir hatten vor wenigen Jahren einmal die anderen Mitglieder zum Kennenlernen auf unseren Hof eingeladen und konnten dabei durchaus von einem interessanten Infoaustausch profitieren.“ Aber in den nächsten Tagen gelte es erst einmal, sich wieder mit Volldampf um die vermutlich ersten Frühkartoffeln der Bundesrepublik zu kümmern.
Bild: Hans-Leo Sieben ernet die ersten Frühkartoffeln 2015

Winterschönheit Amaryllis – Natürlich vom Niederrhein

Amaryllis auch Ritterstern genannt, hat zu Weihnachten ihren besonderen Auftritt. Als Schnittblume in den Farben Rot, Rosa oder Weiß ergänzt sie die Weihnachtsdekoration und trägt zur weihnachtlichen Stimmung in der Wohnung bei.
In der Vorweihnachtszeit ist daher bei den Brüdern Stefan und Thomas Rütten aus Meerbusch Hochsaison, denn sie haben sich ganz der Aufzucht von Amaryllis verschrieben. Bereits der Vater legte 1965 den Grundstein des Unternehmens, den die beiden Söhne auf eine Größe von 13.500 m² Glasfläche ausgebaut haben.
„Wir produzieren am Niederrhein und vermarkten unsere Amaryllis an den deutschen Blumenfachhandel“, sagt Stefan Rütten. Kurze
Wege zum Kunden sind Stefan Rütten wichtig, denn nur so kann der exakte Schnittzeitpunkt eingehalten werden. Damit wird sichergestellt, dass die Blüten in der Vase auch aufblühen. „Wir wollen dem Kunden zeigen woher die hochwertigen Blumen kommen und kennzeichnen unsere Schnittblumen daher mit dem Logo „Natürlich Niederrhein“.
Bevor die Blüten in der Vase aufblühen, haben sie schon einige Zeit am Niederrhein verbracht. Wie die Tulpe wächst auch der Stiel
der Amaryllis aus einer Zwiebel. Eine Zwiebel schiebt jedes Jahr zwischen einem und zwei Stiele hervor und kann zwischen drei und fünf Jahren beerntet werden. In späteren Jahren entstehen neben der großen Zwiebel kleine Nebenzwiebeln und dann können es auch einmal mehr Blütenstiele sein.
Damit die Amaryllis auch wirklich in der Vorweihnachtszeit blüht, werden die Zwiebeln im Sommer gekühlt. Dafür wird kaltes Wasser durch die im Boden liegenden Schläuche geleitet, so dass die Zwiebeltemperatur  auf 13 °C kühlt wird.  Nach 10 Wochen wird das Laub entfernt und die Pflanze bei einer Temperatur von 22°C zum Wachstum gebracht. Nach 6 bis 7 Wochen können die ersten Blütenstiele geerntet werden.
„Wir bieten dem Kunden hochwertige Amaryllis mit dicken, stabilen Stielen. Ziel sind vier Blüten, die dann auch bis zu zwei Wochen im weihnachtlichen Wohnzimmer halten“, sagt Stefan Rütten. Im Gegensatz zu anderen Schnittblumen nimmt die Amaryllis das Wasser in der Vase auch durch die Innenseiten der Stiele auf. Zwar sollten die Stiele vor dem Einstellen in die Vase angeschnitten werden, aber bei der Amaryllis ist das nicht ganz so von Bedeutung, wie bei anderen Schnittblumen. Die Amaryllis zeigt nach dem Einstellen ins Wasser die Besonderheit des Aufrollens der Stiele. Die Wasseraufnahme wird dadurch nicht behindert, aus optischen Gründen kann das Umkleben der Stielenden mit Klebestreifen aber sinnvoll sein.

„Natürlich Niederrhein“ steht für Produkte vom Niederrhein. Zierpflanzen im Topf oder als Schnittblume haben einen hohen Stellenwert am Niederrhein. Nirgends sonst in Deutschland werden räumlich so konzentriert so viele Zierpflanzen angebaut. „Der Niederrhein steht für qualitativ hochwertige Gartenbauprodukte“, sagt Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein e.V., der Verein, der das Logo herausgegeben hat. Dr. Schirocki freut sich darüber, dass die Kunden über die Kennzeichnung mit „Natürlich Niederrhein“ darüber informiert werden, wo die Pflanze aufgewachsen ist.


Foto: (v.l. Thomas Rütten, Dr. Anke Schirocki und
Stefan Rütten im Gewächshaus in Meerbusch am Niederrhein)


„Natürlich Niederrhein“ steht in Kerken für regionales, hochwertiges Gemüse und Obst

Gemüse und Obst vom Anbauer aus der Region, dafür steht Petkens in Kerken und ab jetzt tragen die von der Familie Petkens selber hergestellten Produkte auch die Marke „Natürlich Niederrhein“. Bereits von weitem, am Eingang des Ladens sind die drei Symbole in Orange, Grün und Braun mit der markanten Überschrift „Natürlich Niederrhein – Hier wächst was“ zu erkennen. „Wir wollen damit zeigen, dass unsere Produkte vom Niederrhein kommen und vor allem dazu beitragen, dass unsere Region viel mehr bekannt wird für das, was sie im Bereich Obst und Gemüse zu bieten hat“, sagt Achim Petkens.
Agrobusiness Niederrhein e.V. ist Lizenzgeber für die Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“ und die Geschäftsführerin Dr. Anke
Schirocki freut sich, dass die Marke durch Petkens in der Region weiter bekannt gemacht wird. „Der Niederrhein ist Gartenbauland und steht für Gemüse, Obst, Pflanzen und Blumen.“ Petkens baut selber u.a. Tomaten, Gurken, Paprika und Erdbeeren an. Über zwei Monate sind frische Süßkirschen aus eigenen Plantagen im Angebot und  mit 13 Apfelsorten wird dem Kunden eine außergewöhnliche Vielfalt geboten.
Bei Obst und Gemüse hört das regionale Angebot aber noch nicht auf. Käse, Milch und Backwaren bezieht Petkens bei regionalen
Landwirten und Verarbeitern. „Die Produktvielfalt vom Niederrhein ist noch viel zu wenig bekannt. Wer weiß schon, dass es auch Wild, Forellen und sogar Aprikosen vom Niederrhein gibt?“ sagt Petkens. Dr. Schirocki hofft, dass sich noch viele für die Regionalmarke Natürlich Niederrhein entscheiden werden, denn „auf die Landwirte, Gärtner, Verarbeiter, Vermarkter, die Gastronomie und den vielen anderen aus der Wertschöpfungskette Agrobusiness kommt es an, wenn es darum geht, den Niederrhein für seine hochwertigen Produkte ein positives
Image zu geben.“ „Davon profitieren die Verbraucher, die Produzenten und nicht zuletzt die Umwelt“ fügt Dr. Schirocki hinzu.
Foto: Achim Petkens präsentiert Dr. Anke Schirocki von Agrobusiness Niederrhein seine Produkte, die jetzt die Regionalmarke Natürlich Niederrhein tragen.

Agrobusiness Niederrhein e.V. im Radio:

Ein Netzwerk zur Förderung der Potentiale in die Region

Der Verein Agrobusiness Niederrhein und die Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“ werden bei Antenne Niederrhein im „Forum Kreis Kleve – Das Wirtschaftsförderungsradio“ vorgestellt. Jeden Sonntag von 09:00 bis 10:00 Uhr schaut die Wirtschaftsförderung des Kreises Kleve auf den lokalen Markt und stellt unterschiedliche Themen vor. Am Sonntag, den 18.08.2013 geht es um die Netzwerkinitiative und die Regionalmarke.
Ute Stehlmann, Vertreterin des Vorstandes Agrobusiness Niederrhein e.V., stellt die Bedeutung der Branche Agrobusiness in der Region dar und leitet Chancen ab, die sich daraus für den Niederrhein ergeben. Werner Broeckmann, Unternehmensberater und Mitglied bei Agrobusiness Niederrhein e.V., berichtet über seine Erfahrungen in der Netzwerkinitiative und wie Mitglieder von den Aktivitäten profitieren. Claudia Dauter, Geschäftsstelle Agrobusiness Niederrhein e.V., informiert die Zuhörer über die Vorteile der Produkte, die mit der Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“ gekennzeichnet sind. Josef Hoffmann, Gartenbau Hoffmann, berichtet über seine Erfahrungen mit der Regionalmarke und beschreibt die Vorzüge seiner Tomaten aus Wachtendonk.
Die Sendung wird auch über das Internetradio ausgestrahlt. Weitere Informationen finden Sie unter  www.antenneniederrhein.de.

Rosige Aussichten – Rosen vom Niederrhein jetzt verfügbar

Draußen war es noch kalt, da sind in den Gewächshäusern am Niederrhein bereits die Rosen aus ihrer Winterruhe erwacht. Unabhängig vom Wetter, geht der Winter für die Rosen im Gewächshaus bereits Anfang Februar zu Ende. Bald entfalten sie ihre Blätter und zeigen Blütenknospen und Mitte April werden dann die ersten Blumen geschnitten. Die Saison für die heimische Schnittrose beginnt. Viele Rosen-Liebhaber warten ungeduldig auf den Saisonstart, denn dank der kurzen Transportwege sind die heimischen Rosen frisch und lange haltbar. Noch begehrter sind die Freilandrosen vom Niederrhein, die ab Juni in den Handel kommen. Robust und stark erfreuen sie durch ihren besonderen Charakter.
Niederrheinische Rosen bietet der Gartenbauer Thomas Diepers aus Kerken an. Er kennzeichnet seine Rosen mit der Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“ und zeigt so, dass er stolz auf die Herkunft seiner Produkte ist. „Die Natürlichkeit und Frische der Blumen haben höchste Priorität.“, so Diepers. „Wir setzen auf Qualität, denn es ist unser Ziel, dem Endverbraucher durch die Königin der Blumen, viel Freude zu bereiten.“
Damit Rosen auch beim Endverbraucher lange halten, ist natürlich nicht nur die Frische entscheidend, sondern auch die Pflege. Vase und Wasser müssen sauber sein, sonst wird die Wasseraufnahme schnell durch Bakterien eingeschränkt. Blätter, die ins Wasser hängen werden entfernt, sonst fangen sie an zu faulen. Bevor die Rosen ins Wasser gestellt werden, schneidet man die Stiele mit einem scharfen Messer schräg an. Frischhaltemittel sorgt darüber hinaus für eine lange Haltbarkeit.
Mit der Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“ werden Produkte gekennzeichnet, die am Niederrhein gewachsen sind. Unter www.natuerlich-niederrhein.de sind Lizenznehmer
und Produkte aufgeführt.Bildunterschrift: Thomas Diepers präsentiert seine Rosen, die mit der Regionalmarke „Natürlich Niederrhein“ gekennzeichnet sind

Gelungener Start der Testaktion „Natürlich Niederrhein“...

...im Gartencenter Schlößer (Moers) und im Gartencenter Pötschke (Schwerte). Eine Marke mit Herkunftsgarantie auch für Zierpflanzen! Regionale Produkte vom Niederrhein, das...  mehr ›

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